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Institutions- und Kompetenzentwicklung

Die Community-Arbeit dient der Erhöhung der Sichtbarkeit, der Abstimmung mit anderen Akteuren und der gemeinsamen Methodenentwicklung und ist ein zentraler Baustein für die Etablierung des DCH als Institution in der lokalen und überregionalen Forschungslandschaft.

Der Kölner Standort muss in einem sich immer weiter ausdifferenzierendem Spektrum von fachspezifischen Zentren, institutionellen Lösungen, Initiativen der Länder sowie nationalen und europäischen Infrastrukturprojekten ein komplementäres Profil entwickeln und gleichzeitig viele Schnittstellen für eine sinnvolle Zusammenarbeit anbieten. Mit dem zunächst lokalen, aber fachübergreifenden Fokus und einer sehr forschungs- und praxisnahen Ausrichtung hat sich das Kölner Datenzentrum hier gut erkennbar positioniert.

Das Zentrum der nationalen Aktivitäten des DCH bildet die AG Datenzentren im Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd). Die Arbeitsgruppe, in der die auf Geisteswissenschaften ausgerichteten Zentren, Initiativen und Infrastrukturprojekte im deutschsprachigen Raum zusammenkommen, ist insbesondere auch Ausgangspunkt für Überlegungen zur methodischen Konvergenz, einem abgestimmten Aufbau der Einrichtungen und eventuellen Arbeitsteilungen.

Engere Kooperationen deuten sich vor allem bei Themengebieten an, die von den einzelnen Datenzentren nicht erschöpfend behandelt werden können und Gegenstand eines breiteren Diskurses sind, so z.B. Betriebs- und Kostenmodelle, Organisationsmodelle, Projekterfassung/Projektbeschreibung, Lizenzmodelle und damit verbundene Rechtsfragen.

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